Wie schnell ist die Security auf dem Oktoberfest?
MIA MAGMA ZIEHT IM FESTZELT BLANK
Die 24-jährige Julia ist der neue Star am Pornohimmel. Vor der Kamera wird aus der süssen Münchnerin die schamlose Mia Magma, der neue Exklusivstar der Porno-Produktionsfirma Magmafilm.
Die Sex-Aktrice liebt Weisswurst und Brezeln – ein echtes Münchner Madl eben. Da darf natürlich auch das Oktoberfest nicht ohne Mia stattfinden. Doch in diesem Jahr hatte sie dort eine besondere Mission.
MIA MAGMA ZIEHT BLANK!
In vier Festzelten zeigte sie der jubelnden Menge ihre Brüste. Grund: Sie machte den ultimativen Security-Check.
Die ahnungslosen Gäste jubeln, als die 24-Jährige im Hofbräu-Zelt auf den Tisch steigt und ihr Dirndl öffnet. Es dauert nicht lange, da eilt auch schon die Security herbei.
Mit einem leichten Lächeln helfen sie dem Pornostar nach einer Minute und 20 Sekunden vom Tisch. Die Security hier: schnell und freundlich.
Ein bisschen schroffer wird Mia Magmas Strip im Hacker-Pschorr-Festzelt beendet: „Unterlassen Sie das, bitte!” Die Sicherheitsmänner reagieren schneller (binnen 30 Sekunden) als im Hofbräu-Festzelt, sind aber auch nur halb so freundlich.
Check 3: Hippodrom. Hier scheint nicht nur die Security verklemmt, auch die Gäste sind gehemmt. Keine Gegröle, stattdessen ein unsanftes Ende: „Runter, runter da!” Nach 34 Sekunden ist Mia wieder in der Menge verschwunden.
Ganz anders in der Bräurosl-Festhalle: Die Sicherheitsmänner lassen sich genau drei Minuten und fünf Sekunden Zeit, beäugen das schamlose Treiben von Mia und ihren Freundinnen aus der Ferne. Minutenlang präsentiert der Pornostar ihre Brüste, bis weiterer Wachschutz ins Bierzelt stürmt. Security im Bräurosl: viel zu langsam.
Mia Magmas Fazit: „Wirklich hart war die Security eigentlich nirgends. Aber wenn sie Titten sehen… Das sind halt auch nur Männer.”
(Quelle: Bild.de)
Viele von euch haben ja bereits mitbekommen, dass unser Exklusivstar Mia Magma sehr fleissig unterwegs ist. Und vor einigen Tagen war sie sogar einmal mehr im TV zu sehen, dieses Mal bei der Talksendung “Britt” auf Sat.1. Wer den Auftritt verpasst hat, der kann das hier nachholen:
Mia Magma bei Britt
Sie ist DER Shooting-Star der deutschen Porno-Szene. Mia Magma (24) aus Gilching (Kreis Starnberg). Sie gilt vielen bereits als Nachfolgerin von Legende Gina Wild. Kommt Deutschlands nächster grosser Porno-Star aus der oberbayerischen Provinz? Sieht ganz danach aus!
Wer bei Internet-Suchmaschinen den Namen Mia Magma eingibt, verliert angesichts der Menge an Ergebnissen schnell den Überblick: Massenweise Angebote für DVDs und Blu-ray’s wie “Das Tagebuch der Mia Magma” oder “Versaute Mädchenträume” finden sich da. Ihre Produktionsfirma Magmafilm hat Mia gar als “Exklusiv-Star” unter Vertrag. Heisst: Sie dreht ausschliesslich für dieses Label. Solche Verträge bekommen üblicherweise nur die grossen der Szene. Auf der Homepage reiht Magmafilm die 24-Jährige auch in die “erste Liga der deutschen Pornostars”. Und das obwohl sie erst seit Frühjahr 2010 im Geschäft ist.
Neben ihrer Karriere als Pornostar führt Mia Magma zusammen mit ihrem Mann Peter (32) auch erfolgreich das Lokal “Shooters” im oberbayerischen Gilching. Mit tz Online hat sie exklusiv und absolut offen über ihre zwei Karrieren, über das Pornobusiness und über ihre Sex-Vorlieben gesprochen:
Mia, Du bist DER Shooting-Star der deutschen Porno-Szene. Im vergangenen Jahr hast Du erstmals in einem Film mitgespielt. Jetzt bist Du bereits der Exklusivstar von “Magmafilm.” Wie bist Du eigentlich ins Porno-Business gekommen?
Durch Zufall. Mein Mann Peter und ich, wir waren schon vor meiner Porno-Karriere begeisterte Swinger. Nachdem wir im August 2009 unser Lokal eröffnet hatten, haben wir uns natürlich voll und ganz auf diese berufliche Herausforderung konzentriert. Unsere Freizeit war logischerweise begrenzt und wir konnten unserem Swinger-Hobby nicht mehr nachgehen.
Ein Freund , der in unserem Lieblings-Swingerclub als DJ arbeitete, rief uns eines Tages an und erzählte uns von einer Pornopremiere im Club. Er fragte uns, ob wir nicht Zeit und Lust hätten, uns das anzusehen. Nachdem die Party an einem Donnerstag stattfand und nicht am Wochenende, wenn im Lokal Hochbetrieb ist, fanden wir sogar Zeit, dort hinzugehen.
Im Club präsentierten die Hauptdarsteller, Wanita Tan und Chris Hilton, ihr Werk. Zu späterer Stunde kam ich mit Wanita ins Gespräch und meine Neugier aufs Porno-Business wuchs. Mir ließ das ganze Thema keine Ruhe und so kam es das ich schließlich meinen Mann fragte ob er sich das vorstellen könne, dass ich einen Porno drehe.
Und wie reagierte Dein Mann auf diesen Wunsch? Nicht jeder Mann ist vermutlich begeistert, wenn seine Frau auf einmal in einem Porno mitspielen will…
Peter antwortete, das es ein paar Regeln geben muss und das er sonst kein Problem damit hätte.
Welche Regeln stellte er denn auf?
Die Regel stellten wir zusammen auf. Die für uns wichtigste Regel, die auch schon während unserer Swinger-Zeit galt: In Sachen Sex nichts alleine machen! Das heisst, mein Mann Peter ist bei jedem Dreh, bei jeder Show, bei jeder Autogrammstunde und bei jedem Auftritt dabei. Wenn wir merken, dass es dem anderen nicht gut geht, würden wir sofort aufhören!
Nachdem Ihr das geklärt hattet: Wie ging’s dann weiter?
Peter empfahl mir, mich bei Magmafilm und Videorama zu bewerben. Er kannte sich in der Porno-Szene schon etwas aus, da er mal als Betreiber einer Videothek gearbeitet hatte. Ich bewarb mich zuerst bei Magmafilm und einen Tag später bei Videorama. Es folgte prompt ein Anruf des Produktionsleiters von Top-Regisseur Nils Molitor der mich für eine Szene nach Berlin einlud. Dort drehte ich mit Chris Hilton den Film “Das Sennenlutschi”. Dabei habe ich Nils Molitor und sein Team offensichtlich überzeugt. Denn einige Monate später bot Magmafilm mir einen Exklusiv-Vertrag an.
Die Namen der Porno-Legenden Gina Wild und Dolly Buster sind ja, wie das im Business üblich ist, Pseudonyme. Wie bist Du denn zu Deinem Künstlernamen Mia Magma gekommen?
Nachdem Magmafilm den Entschluss gefasst hatte, mich als Exklusivstar unter Vertrag zu nehmen, musste nur noch ein Name für meine Filme her. Magma bot mir den Firmenname als Nachname an, was mir bis heute eine sehr grosse Ehre ist. Der Vorname Mia stammt noch aus unserer Swinger-Zeit. Für kleinere Aufführungen im Swingerclub nannten sie mich dort immer Mia. Sie meinten, das klingt sehr sexy! So entstand mein Künstlername Mia Magma.
Hast Du ein Vorbild im Porno-Geschäft?
Nein, ich habe kein direktes Vorbild, da ich auch noch nicht so viele kenne. Ich denke auch, dass ich anders bin als viele andere in diesem Business. Ich bin einfach die Mia, ein normales Mädchen, das Spass an Sex hat!
Den kompletten Artikel findest du hier: tz-online.de